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Archiv der Einträge: 05 Oktober, 2009
  • Fachkräftemangel?

    Heute erschien in der taz unter http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/turbo-einbuergerung-gefordert/ ein Bericht mit dem Titel "Fachkräftemangel droht - Turbo-Einbürgerung gefordert". Man beabsichtigt also, die Fachkräfte aus dem Ausland zu holen. Prinzipiell spricht da nichts dagegen. Aaaaber...

    Es gibt Ansichten, die sind dermaßen einseitig daneben, dass es mir hoch kommt. So wie das dummdreist-ignorante Gerede vom vermeintlichen Fachkräftemangel, das einem in übelster BILD-Manier immer wieder aufgetischt wird - frei nach dem Motto: "Wenn man eine Lüge nur oft genug wiederholt, dann mutiert sie irgendwann zur (Schein)Wahrheit." So wie die Meinungen der in der o. a. Meldung angeführten Experten, also des Sachverständigenrates für Migration und des Direktors des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts.

    Da wird beklagt, dass der Zuzug von Fachkräften nach Deutschland abnimmt. Ja, warum wohl, wenn hier selbst Akademiker zu Hungerlöhnen beschäftigt werden? Da wird beweint, dass es bei uns keinen Fachkräftenachwuchs gibt. Ja, warum wohl, wenn schon seit Jahren keine Fachkräfte mehr ausgebildet und die Zugänge zu Studien mehr und mehr erschwert werden? Da wird gejammert, dass der demografische Wandel zu einem wachsenden Fachkräftemangel führe. Ja, warum wohl, wenn man die deutschen Fachkräfte mit 40 oder 45 Jahren auf die Hartz-IV-Abqualifizierungsrutsche setzt, weil jüngere Mitarbeiter billiger sind?

    Mir selbst sind Diplom-Designer, IT-Fachkräfte, Chemiker, Entwicklungsingenieure aus dem Automobilbau, erfahrene Fernmeldetechniker u. a. persönlich bekannt, die überwiegend zu Hartz-IV-Abhängigen gemacht worden sind oder die sich mit Mühe und Not in Aushilfsjobs (Briefträger, Supermarktkassiererin usw.) durchschlagen. Alle diese Leute suchen händeringend nach Arbeit. Sie sind obendrein noch hochmotiviert und berufserfahren - was allerdings einen gewissen designierten Außenminister nicht davon abhält, sie völlig grundlos als "faul" zu beschimpfen.

    Die Fachkräfte sind folglich bereits vorhanden. Sie werden nur nicht eingestellt. Weil sie keine 30 mehr sind. Nein, einen Fachkräftemangel sehe ich in Deutschland absolut nicht. Aber einen Mangel an Realitätssinn bei einer gewissen "Elite", gepaart mit maßloser Ignoranz und Arroganz!

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  • Vollmond

     
    vollmond

    Letzte Nacht hatten wir Vollmond. Heute morgen war der noch zu sehen - und ich habe wie immer einen krampfhaften Versuch unternommen, um das Naturschauspiel mal zu fotografieren. In 99 von 100 Fällen wird das aber nichts - jedenfalls nicht mit so einer einfachen Knipskiste. Das heutige Bild ist auch noch weit davon entfernt, perfekt zu sein. Aber angesichts der sonst erhaltenen Trauerspiele finde ich's ganz passabel.

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  • Steueroase Deutschland

    In der WOZ vom 10.09.2009 findet sich ein hochinteressanter Bericht über unsere "armen" Reichen im europäischen Vergleich. Daraus geht eindeutig hervor, dass Deutschland bereits jetzt eine Steueroase für die Wohlhabenden ist:

    "In Deutschland sind die Steuern der Wohlhabenden längst nicht so hoch wie gern behauptet – dafür wächst die Armut. Eine kleine Zahlenreise durch eine Gesellschaft, die aus den Fugen gerät. Am Ende hat er gekniffen. Vielleicht wurde er auch von seiner Chefin zurückgepfiffen, die nicht vergessen hat, was ihr den vielfach prognostizierten Sieg bei der Bundestagswahl 2005 verdorben hatte: die wirtschaftsliberal-konservativen Pläne für einen weiteren grossen Schritt bei der Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben. Dabei wollte Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) mit seinem Industriekonzept, das Mitte August an die Öffentlichkeit kam, gar nicht so weit gehen. Er hatte darin nur anklingen lassen, was nach Ansicht des Ministeriums nach der Bundestagswahl nötig sein wird: Der Arbeitsmarkt soll durch die weitere Aufweichung des Kündigungsschutzes noch stärker flexibilisiert werden, die bisher für einzelne Branchen beschlossenen Mindestlohngesetze gehörten «korrigiert», die Zahl der Zeit- und LeiharbeiterInnen sei zu niedrig, die Unternehmensbeiträge für die Sozialversicherung müssten weiter gesenkt werden. Alles nicht dramatisch, jedenfalls nicht für Grossgrundbesitzer­Innen, zu denen die Guttenbergs gehören. Und doch Munition für die politischen GegnerInnen. Und so ver­schwand das Papier wieder in der Schublade. Nur ein Punkt aus Guttenbergs Konzept ist übrig geblieben, weil der zum offiziellen Wahlkampfprogramm der rechtsbürgerlichen Parteien CDU/CSU und FDP passt: Die Unternehmen und die Reichen müssen weiter entlastet werden ..."

    HIER geht es zu dem gesamten Artikel. Unbedingt lesenswert! Und man beachte: Das ist schweizer Zeitung, die da schreibt!

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  • Wahnsinnig nützlich: Propolis

    "Propolis - was issn das?" Diese Frage hört man häufig, wenn man das Gespräch mal auf Propolis bringt. Die Antwort darauf ist nicht ganz einfach, da ziemlich komplex. Betrachten wir also erst einmal das Material an sich. Propolis ist ein natürlich entstandenes Harz, dessen Färbung von Braun über Grün und Rot bis Schwarz reicht. Dieses Harz ist sehr hart, fest und zäh. Es wird von Bienen produziert. Die verkitten den Bienenstock damit von innen und machen ihn so zu einer Festung gegen Eindringlinge aus dem Mikrokosmos.

    Propolis wirkt antibakeriell, antiviral, fungizid und anticancerogen. Der Volksmund hat ihm deswegen den Namen "Natürliches Penicillin" verpasst. Wie lange Propolis bereits volksmedizinisch verwendet wird, ist unbekannt. Bereits Hippocrates (um 370 v. Chr.) erwähnte es und die alten Ägypter nutzten es u. a. zur Einbalsamierung ihrer Toten, welche als Mumien bis heute erhalten geblieben sind. Die hohe Zeit der volksmedizinischen Anwendung in Europa lag zwischen dem 15. und dem 17. Jahrhundert. Heute ist Propolis aus der Medizin zwar praktisch verschwunden, aber noch immer genauso wirkungsvoll wie früher.

    Die Wirkstoffe des Harzes variieren extrem je nach Herkunft und Sammelzeit. Der überwiegende Teil der im Propolis-Harz enthaltenen Wirkstoffe ist unbekannt bzw. unerforscht. Propolis kann Hunderte oder Tausende verschiedener Stoffe enthalten. Fast alle davon wirken antibiotisch. Da sich die Zusammensetzung dieses Antibiotikums ständig verändert, können auch keine Resistenzen entstehen. Da sich die Zusammensetzung dieses Antibiotikums ständig verändert, ist es nicht standardisierbar und per Gesetz nicht als Medikament zugelassen.

    Propolis erhält man beim Imker seines Vertrauens oder aufgereinigt als so genannte "Nahrungsergänzung" in manchen Drogerieketten. Das Rohpropolis vom Imker ist merklich wirksamer. Die Imker dürfen mit den Eigenschaften von Propolis allerdings nicht werben - wenn man das Harz haben will, dann muss man schon gezielt danach fragen.

    Propolis hilft bei: Autoimmunerkrankungen (unterstützend), Darmentzündungen (Kolitis), Entzündungen, Erkältung (unterstützend), Gelenkbeschwerden, Hautkrankheiten (Akne, Abszesse, Ekzeme, Hautpilze, Herpes, Gürtelrose), Immunschwäche (unterstützend), Ischialgie, Karies, Krebs (unterstützend), Magenbeschwerden, Magengeschwüre, Paradontose, Tennisarm, Tuberkulose, Typhus (unterstützend), Verätzungen, Warzen, Wundbrand (insbesondere verursacht durch Staphylococcus aureus inklusive anderweitig unbehandelbarer, resistenter aureus spec. Varianten), Wundheilung und Zahnschmerzen - immer voraus gesetzt, dass man kein Bienengift-Allergiker ist.

    Propolis wird in verschiedenen Formen eingesetzt. Hier sind einige davon:

    Tinktur: Man verwendet kleine 100ml-Braunglasflaschen (z. B. ausgewaschene Medikamentenflaschen). Per Briefwaage wiegt man 12 g des zerkleinerten Harzes direkt in die Flasche ein und füllt dann mit reinem, unvergälltem Alkohol (oder ersatzweise mit Strohrum) bis etwa zu Hälfte auf. Nun gut schütteln – lange und intensiv. Es löst sich längst nicht alles, aber das macht gar nichts. Jetzt wieder etwas Alkohol hinzufügen und erneut lange und intensiv schütteln. Danach mit Alkohol bis zur 100ml-Marke auffüllen, schütteln bis der Arm abfällt und fertig. Solche Tinkturen sind – kühl gelagert – viele Jahre haltbar. Zu beachten ist, dass beim Verdünnen 55% Alkohol nicht unterschritten werden dürfen, da es andernfalls zur irreversiblen Ausfällung kommt. Eine gefällte Tinktur ist nur noch unmittelbar nach der Fällung innerlich anwendbar.

    Auflage bei Blutvergiftung (Sepsis): In leichten Fällen von Sepsis hilft eine direkte Auflage von Harzbröckchen auf der Wunde bzw. auf dem Entzündungsherd (mit Pflaster befestigen, mindestens einmal täglich wechseln). Nach 3 Tagen ist die Blutvergiftung i. d. R. beseitigt. (Selbst ausprobiert, und zwar mehrfach!)

    Dreimal täglich pur gegessen in einer Dosierung von jeweils ca. 300 mg (das sind 5-10 winzige Bröckchen) über einen Zeitraum von 30 Tagen hilft Propolis gegen Erkältung, Immunschwäche, Magenbeschwerden, Magengeschwüre, Darmentzündung (Kolitis), Autoimmunerkrankungen und Typhus. Im Falle von Tuberkulose und Krebs muss diese Art der Behandlung auf mindestens 10 Monate ausgedehnt werden. In Russland wurden so die Tschernobylopfer behandelt.

    Die Tinktur wird äußerlich bei Entzündungen, Hautkrankheiten (Akne, Abszesse, Ekzeme, Hautpilze, Herpes, Gürtelrose), Verätzungen, Warzen, Wundbrand, zur Wundheilung, und im Mundraum bei Zahnschmerzen mittels Wattestäbchen aufgetragen, bei Bedarf mehrmals täglich. Meist reicht eine Behandlung von wenigen Tagen bis maximal 1 Woche aus. Im Falle von Zahnschmerzen lässt sich der betreffende Zahn dadurch max. 2 Tage lang betäuben, was im allgemeinen zum Aufsuchen eines Zahnarztes ausreichen sollte. Schwere Verätzungen, welche normalerweise Monate zum Ausheilen benötigen, sind nach Propolisbehandlung binnen weniger Tage verschwunden. Problematischer wird es bei Warzen – in diesem Fall muss u. U. 1 Jahr lang behandelt werden. Innerlich ist der Einsatz der Tinktur in verdünnter (frisch gefällter) Form sinnvoll bei Magenbeschwerden, Darmentzündung (Kolitis), Rachenentzündungen und Autoimmunerkrankungen. Dazu nimmt man ½ Glas Wasser und gibt 1 TL Tinktur hinein, dann umrühren und trinken, bei Bedarf mehrmals täglich. Schmeckt gräßlich.

    WICHTIG: Flecke von der Tinktur sind nicht auswaschbar! Die gehen nur noch mit der Schere wieder raus! Und Edelstahl (z. B. Spülbecken oder Löffel) läuft davon an, weil sich dessen Oberfläche irreversibel verändert (wird unter dem Mikroskop deutlich sichtbar - Wahnsinn, ein tierisches Produkt, das Stahl verändert)!

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  • Hnnngghhh - Telekom!!!

    Ich habe einen Telefon-Basisanschluss von der Telekom. DSL für's Internet lasse ich über 1und1 laufen (immerhin ein Unternehmen, dass die Telekom-Leitungen nutzt!), weil die Telekom sich außerstande gesehen hat, mir DSL zu schalten (es nach Vertragsabschluss mit 1und1 eben für 1und1 dann aber doch tat). Stand heute ist die Telekom noch immer nicht in der Lage, mir DSL anzubieten und möchte, dass ich stattdessen auf ISDN umsattle (ISDN = Is Sowas Denn Nötig = Altsteinzeittechnik). Für die Trennung der beiden Versorgungen, also Telefon und Internet, gab es bestimmte private Gründe, deren Erläuterung hier zu weit führen würde. Jedenfalls läuft das jetzt seit ein paar Jahren so. Und es läuft.

    Leider habe ich beim Telefon keine Flatrate und wandte mich daher an die Telekom, um den Tarif des Basisanschlusses zu ändern. Man war sehr zuvorkommend und sagte mir die Zusendung entsprechenden Infomaterials zu. Nochmal zur Erinnerung: NUR das Telefon betreffend! Seither bekomme ich auch Material. Jedes einzelne Mal einen Vertragsentwurf zur Änderung meines Internetanschlusses, verbunden mit der Aufforderung, auf ISDN mit gerade mal schlappen 10% der bisherigen Übertragungsrate zu wechseln. Die dazu erforderliche neue Hardware - so steht es im Kleingedruckten - müsste ich selbst beschaffen und bezahlen.

    Äääh - wie jetzt?!? MERKEN DIE NOCH WAS? Es ging doch nur um eine Änderung des TELEFON-Basistarifs! Die Sendung "RTL Samstag Nacht" lief vor 15 Jahren. Da gab es "Die Drei mit den Mützen". Ich glaube, seither hat sich bei der Telekom gar nichts verändert! Watt 'ne Servicewüste ...

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  • Werbung in eigener Sache: Synästhesie

    Ich habe mir mal meine bisherigen Beiträge angeschaut und festgestellt, dass dabei etwas vergessen wurde. Aus meiner Feder stammt ja die Synästhesie-Trilogie. Über Synästhesie informierte ich bereits kurz unter http://realasmodis.blog.de/2009/09/07/synaesthetische-wahrnehmung-6910709/ (im September) und unter http://realasmodis.blog.de/2009/10/02/vorlesung-synaesthesie-7084028/ (im Oktober). Von der Trilogie sind die Teile Zwei ( http://realasmodis.blog.de/2009/09/06/hexenbild-6902724/ - ein Sachbuch) und Drei ( http://realasmodis.blog.de/2009/09/07/fantasy-6913917/ - ein Fantasyroman) bereits erwähnt worden. Heute liefere ich den Hinweis auf Teil Eins mal nach.

    vnsynbuch
    "Vernetzte Sinne" ist mein Erstlingswerk auf dem Buchmarkt und als psychologisches Fachbuch eingestuft worden (von der Fachwelt - nicht von mir!). Es befasst sich mit dem Leben mit Synästhesie - wenn sich also die aus dem Kleinkindalter bekannte Sinnesvermischung bis ins Erwachsenenalter hinein zumindest teilweise erhalten hat. Wahrscheinlich gibt es dafür genetische Ursachen und wahrscheinlich ist die Ursache auf einem X-Chromosom zu suchen, weil der Frauenanteil unter den Synnies deutlich höher als der Männeranteil ist. Wie nimmt ein Synästhet die Welt wahr, wie beeinflusst das sein Denken und seine Meinungsbildung, zu welchen Fähigkeiten gibt es Parallelen bzw. mit welchen Merkmalen existieren Schnittmengen (Stichworte Kreativität, Linkshändigkeit, Migräne, Hochbegabung u. a.)? Um solche und ähnliche Fragen geht es in dem Buch.

    Ich veröffentlichte "Vernetzte Sinne" bereits im Jahr 2004, weil es bis dato zwar medizinische Aufsätze, hingegen keinerlei Erfahrungsberichte zu dem Thema gab. Voraus gegangen waren viele Gespräche mit SynästhetikerInnen im Rahmen der Forschungsgruppe an der MH Hannover, ergänzt durch eigene Erfahrungen und - natürlich! - die Recherchen zu früheren, nachweislich synästhetisch begabten Menschen (wie z. B. Nikola Tesla, Jean Sibelius, Nikolai Rimsky-Korsakov, Franz Liszt u. v. a. m.).

    "Vernetzte Sinne" (Infos und Bezugsquellen sind unter http://asmodis.heim.at/vnindex.htm zu finden) richtet sich dabei ganz bewusst an eine nicht psychologisch vorgebildete Leserschaft, ist also recht einfach zu lesen. Eins allerdings finde ich schon kurios: Obgleich ich "Norgast" für das mit ganz großem Abstand beste Buch der Trilogie halte, verkauft sich "Vernetzte Sinne" dennoch am häufigsten. Schon irgendwie seltsam ...

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  • Petition gegen den Sanktionsparagrafen

    Der Sanktionsparagraf 31 SGB II ist einer Demokratie unwürdig. Er setzt weite Bereiche der im GG festgeschriebenen Menschenrechte außer Kraft (Menschenwürde, Freizügigkeit, freie Berufswahl, Recht auf freie Meinungsäußerung, Unverletzlichkeit der Wohnung usw.). Sorgt alle mit dafür, dass er abgeschafft wird:

    Heute Morgen waren es 3.500 Mitzeichner. Es müssen aber 50.000 werden!!!

    Klicke HIER - zeichne die Petition mit!

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